Chelatforschung · Etikettenprüfung · 5 Min. Lesezeit

Echtes Chelat oder günstiger Verschnitt: Wie Sie wahre Bisglycinate entlarven

Der Begriff 'Chelat' ist zu einem beliebten Marketingwort geworden. Doch nicht überall, wo Chelat auf der Vorderseite steht, ist im Inneren auch 100 % Chelat enthalten. WALDFORM gibt Ihnen das analytische Werkzeug an die Hand, um günstige Mischungen im Zutatenverzeichnis zweifelsfrei zu identifizieren.

1. Der Trick mit dem 'gepufferten' Chelat

Manche Hersteller mischen einem geringen Anteil echtem Zinkbisglycinat große Mengen günstiges Zinkoxid bei, um den Rohstoffpreis zu senken, und nennen das Ganze 'Chelat-Komplex'. Schauen Sie genau hin: Taucht im Zutatenverzeichnis neben Bisglycinat auch das Wort 'Oxid' auf, handelt es sich um einen gestreckten Verschnitt.

2. Vollständige Chelatierung als Qualitätsmerkmal

Bei WALDFORM ist der Nährstoff zu 100 Prozent als reines Chelat gebunden. Jedes einzelne Zink- oder Eisenion ist vollständig von zwei Glycin-Molekülen umschlossen – ohne Beimischung anorganischer Salze.

3. Preis als Indikator

Echte Chelate sind in der Rohstoffherstellung deutlich aufwändiger. Ein extrem niedriger Verkaufspreis deutet fast immer auf günstige anorganische Füllmischungen hin.

WALDFORM Chelat-Prüfung:

Lesen Sie die Zutatenliste genau: Steht dort ausschließlich 'Zinkbisglycinat' ohne 'Zinkoxid', halten Sie ein vollständig chelatiertes Spitzenprodukt in den Händen.

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